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Presse
01.02.2012, 08:13 Uhr | MOZ | Redaktion Bernau | Oliver Köhler Übersicht | Drucken
Wirtschaft besser vernetzen

Bernau (ok) Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) will sich im Barnim neu aufstellen. "Es geht uns darum, dass sich die Unternehmen aus der Region besser miteinander vernetzten", sagt Margrit Schröder-Voigt, die vor einigen Wochen die Interessenvertretung des BVMW im Barnim von ihrem Vorgänger Reinhard Gärtner übernommen hat. Ziel sei es, dass diese Firmen von ihren Kontakten irgendwann auch wirtschaftlich profitieren.



Um das zu erreichen, will die Wandlitzerin in den kommenden Monaten gezielt Firmen aus dem Barnim ansprechen und auf eigene Veranstaltungen hinweisen. "Auf diesen Veranstaltungen lassen sich wunderbar Kontakte knüpfen und Geschäfte anbahnen", erklärt sie weiter. Zudem würden auf diese weise auch viele nützliche Informationen rund um das eigene Unternehmen vermittelt.

Als eine erste Veranstaltung organisierte Margrit Schröder-Voigt gemeinsam mit ihrem Kollegen Wolfang Schröder aus dem Nachbarkreis Märkisch-Oderland ein "Unternehmerfrühstück am besonderen Ort" - in der Justizvollzugsanstalt in Wriezen. Dort erfuhren die Teilnehmer etwas darüber, wie sich Resozialisierungsprogramm für das eigene Unternehmen nutzen lassen. "Die Teilnehmer waren überrascht über die Vielfalt der Ausbildungsangebote in den einzelnen Berufsfeldern", so die BVMW-Beauftragte weiter.

Der BVMW ist ein bundesweit aufgestellter Interessenverband, der inklusive seiner Partnerverbände rund 150000 Unternehmen mit etwa 4,3 Millionen Beschäftigten als Mitglieder vertritt. Allein der Landesverband Berlin-Brandenburg verfügt über 3600 Mitglieder. Neben der Pflege von wirtschaftlichen und politischen Netzwerken hat sich der Verband auch die Weiterbildung seiner Mitglieder auf die Fahne geschrieben. So gibt es zahlreiche Seminare und Vorträge.

Mehr Infos unter: www.bvmw.de, Kontakt: margrit.schroeder-voigt@bvmw.de


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