CDU Kreisverband Barnim
CDU Kreisverband
06:19 Uhr | 19.04.2014 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 





Mit Geschlossenheit in die Zukunft!
CDU Barnim wählt Uwe Liebehenschel erneut zu ihrem Kreisvorsitzenden.

Die Mitglieder der Barnimer CDU trafen sich am Freitag, den 13. September 2013 zu ihrem Kreisparteitag, um einen neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre zu bestimmen. Ferner wählten sie ihre Delegierten zum Landesparteitag sowie zur Landesvertreterversammlung der Brandenburger CDU.
In Anwesenheit des Landesvorsitzenden Michael Schierack trafen die mehr als 70 Mitglieder alle Entscheidungen mit großer Geschlossenheit und Entschlossenheit.

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03.04.2014 | Dr. Bernd Benser / Pressesprecher der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Brandenburg (MIT)
SPD-Überlegungen zur Abschaffung der steuerlichen Abzugsfähigkeit für Handwerkerleistungen würden Arbeitsplätze kosten und Schwarzarbeit fördern!
Presseerklärung der Brandenburger Mittelstandsvereinigung der CDU

Mit aller Entschiedenheit wendet sich die MIT in Brandenburg  gegen jedwede Überlegung zur Abschaffung oder Reduzierung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Handwerkerleistungen, welche die SPD offensichtlich anstellt. Brandenburg als Mittelstandsland ist wesentlich von solchen Faktoren abhängig. Einschnitte hierbei würden nicht nur konjunkturschädlich, sondern signifikant am Arbeitsmarkt zu spüren sein und Arbeitsplätze kosten. „Solche Überlegungen auch nur anzustellen, ist unsinnig und zeugt davon, wie wenig die SPD tatsächlich an Mittelstand, Konjunktur und Arbeitsplatzsicherung interessiert zu sein scheint“, so Bernd Benser, der Sprecher der MIT Brandenburg.


31.03.2014 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Korrekturen bei Mindestlohn und Rente mit 63 notwendig!
Resolution „100 Tage Große Koalition aus der Sicht des Mittelstands“

Die Kreisvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordern die Union auf, verstärkt ihre Themen auf die politische Agenda zu setzen. „Die Union muss künftig wieder aktiver mit ihren Themen nach vorne gehen und als gestaltende Kraft in Erscheinung treten“, heißt es in der Resolution „100 Tage Große Koalition aus Sicht des Mittelstands“, die am Wochenende in Würzburg verabschiedet wurde. Die MITKreisvorsitzenden kritisieren, dass aktuell vor allem Projekte der SPD im Fokus stehen, die „ordnungspolitisch falsche Akzente“ setzen. Insbesondere bei der Rente mit 63 und dem Mindestlohn seien Korrekturen notwendig.
Bei der Rente mit 63 dürfen aus Sicht der MIT-Kreisvorsitzenden maximal fünf Jahre Arbeitslosigkeit berücksichtigt werden. Dies wurde in den Koalitionsverhandlungen verabredet und muss nun eingehalten werden. Zudem wird eine Stichtagsregelung gefordert, damit Zeiten der Arbeitslosigkeit nur rückwirkend angerechnet werden können. Eine „gesetzlich initiierte Dauer-Frühverrentungswelle“ muss verhindert werden. Die Bundesregierung wird zudem aufgerufen, den Renteneintritt flexibel zu gestalten und Arbeitgebern eine beitragsfreie, befristete Weiterbeschäftigung von Arbeitnehmern nach Erreichen der Regelaltersgrenze zu ermöglichen.



20.03.2014 | CDU Barnim / Maik Berendt
„Wir für Barnim!“ - Unser Wahlprogramm 2014
Zukunft gestalten, ausgewogen, gemeinsam, erfolgreich! Für wachsende Kommunen in einem starken Kreis!

Rahmenbedingungen für die Herausforderungen der nächsten Jahre
· Die Finanzzuweisungen an die Kreise durch das Land und den Bund gehen zurück.
· Das Land Brandenburg plant für die nächste Wahlperiode eine Funktional- und Kreisgebietsreform, die umfangreiche Auswirkungen auf das Verwaltungshandeln unserer Kommunen haben wird. Es existieren Pläne im Land, die Kreise Barnim und Uckermark zusammenzulegen.
· Tiefgreifende demografische Veränderungen in den nächsten Jahren und die damit verbundenen Folgen sind zu bewältigen.


19.03.2014 | CDU Barnim / Maik Berendt
Erfolgsbilanz der CDU Barnim
Erreichte Ziele von 2008 bis 2014

Programm der CDU für die Wahlperiode 2008-2014
"Im Barnim zuhause – menschlich, modern und erfolgreich!"
Was hat die Barnimer CDU vom Wahlprogramm umgesetzt?
Für weitergehende Informationen schauen Sie sich bitte das beifegügte Dokument an!


26.02.2014 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Ruf nach EEG-Abschaffung muss Weckruf sein!
Bundestagskommission empfiehlt Stopp des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

„Der Ruf von Experten nach einer Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sollte Bun-deswirtschaftsminister Gabriel Warnung und Anreiz zugleich sein. Warnung, weil auch ein deutlich reformiertes EEG nur ein erster Schritt sein kann, um die Energiewende zu stemmen. Anreiz, weil diese Studie all jenen Gruppierungen den Wind aus den Segeln nimmt, die nur Eigeninteressen verfolgen und ihre Besitzstände wahren wollen“, so Carsten Linnemann, Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT).

Dabei verweist er auf erste Gesetzentwürfe aus dem Wirtschafts- und Energieministerium zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, denen zufolge verstärkt marktwirtschaftliche Ele-mente zum Tragen kommen sollen. Der geplante Abbau von Überförderungen und vor allem auch die forcierte Einführung der Direktvermarktungspflicht seien wichtige Ansätze, um das EEG marktnäher zu gestalten. Die müsse man jetzt aber auch zügig umsetzen.



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