CDU Kreisverband Barnim
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17:51 Uhr | 03.05.2015 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 
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Zustimmung für Ingo Senftleben
Dialog mit designiertem Vorsitzenden der CDU Brandenburg

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Breite Zustimmung für Kandidat Ingo Senftleben. An die 60 Mitglieder waren am 10. April 2015 der Einladung des Kreisvorsitzenden der CDU Barnim zur Gesamtmitgliederversammlung nach Bernau gefolgt.
Begrüßt wurde der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Kandidat für den Landesvorsitz Ingo Senftleben sowie der für den Posten des Generalsekretärs vorgeschlagene Potsdamer Landtagsabgeordnete Steeven Bretz. Beiden nutzen die Gelegenheit, um sich und ihre politischen Ziele vorzustellen. Dabei nutzten die Barnimer CDU-Mitglieder die Möglichkeit zum Austausch und zur Debatte.
Nachdem bereits der Kreisvorstandes der CDU Barnim sich deutlich für beide Kandidaten ausgesprochen hatte, war auch eine breite Zustimmung der anwesenden Mitglieder zum Personalvorschlag des Landesvorstandes zu spüren. Dabei wurde eine Forderung an die Zukunft der Brandenburger CDU klar artikuliert: "Handeln sie entschlossen und geschlossen, als bessere Alternative für unser Brandenburg und seine Menschen!"
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16.04.2015 | Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT)
Mittelstands Magazin
Ausgabe Aprilz 2015

Titelthema: Gewogen und zu leicht gefunden - Mittelstand macht Mobil bei den Themen: Mindestlohn, Erbschaftssteuer, Energiewende, TTIP, Kalte Progression, Arbeitsstättenverordnung etc.

Weitere Themen:
Wirtschaft - Selbständigkeit lohnt sich doch
Mittelstand - Kleinunternehmen werben anders
Aktuelle Politik - Deutschland und der Islam

Link zum Download des Magazins (Volumen ca. 12 MB)





02.04.2015
Arbeitnehmerflügel der CDU wählt neuen Landesvorstand
Landesvorsitz bleibt in Potsdam-Mittelmark

Am 14. März 2015 wählten die Mitglieder der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft in Birkenwerder, während Ihrer turnusmäßigen Landestagung, Herrn Bernhard Kleefeld aus Nuthetal (Potsdam-Mittelmark) zum neuen Landesvorsitzenden. Kleefeld folgt Emanuel Duhs nach, der aus beruflichen Gründen nicht wieder antrat.


30.01.2015 | Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT)
Mittelstands Magazin
Ausgabe Januar/Februar 2015

Titelthema dieser Ausgabe:
Bürokratie-Chaos im Mindestlohn - Zirkus schließt, Taxen teuer, Vereine ratlos

Weitere Themen im Heft:
- Politik: Was wird aus der Erbschaftssteuer
- Unternehmen: Speed-Dating fürs Business
- Service: Sauber putzen- auch steuerlich
u. v. m.

Link zum Download (Volumen ca. 10 MB)



29.01.2015 | Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Brandenburg
Abbau der kalten Progression jetzt anpacken!
Steuerprogressionsbericht: Kalte Progression kostet 1 Mrd. pro Jahr

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg (MIT) fordert ei-nen schnellen Abbau der kalten Progression. MIT-Landesvorsitzender Hermann Kühnapfel: "Das Geld aus der kalten Progression steht dem Staat nicht zu. Der Steuerprogressionsbericht der Bundesregierung zeigt: Die Ausgangslage zum Abbau der kalten Progression war nie günstiger als heute. Anhaltend hohe Steuereinnahmen und eine geringe Inflation liefern die Chance, den Griff des Staates ins Portemonnaie der Bürger endlich zu stoppen.“ Kühnapfel verweist auf die aktuell niedrigen Ausfälle von weniger als einer Milliarde Euro im ersten Jahr, wenn der Steuertarif an die Inflationsrate angepasst würde. Die Finanzminister von Bund und Länder müssten ihre Finanzplanung nur minimal anpassen, um den Lohnklau durch die kalte Progression zu stoppen.“



17.12.2014 | Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Keine Gefährdung von Betriebsübergaben: Befreiungen von Erbschaftssteuer müssen möglich bleiben
Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Der MIT-Bundesvorsitzende Dr. Carsten Linnemann und der Vorsitzende der MIT-Steuerkommission Dr. Mathias Middelberg fordern angesichts des Urteils des Bundesverfassungsgerichts, dass Verschonungen bzw. Ermäßigungen bei der Erbschaftssteuer auch in Zukunft erhalten bleiben, wenn Unternehmen an die nächste Generation übergeben und somit Arbeitsplätze gesichert werden. „Wir geben die klare Zusage an die Familienunternehmen: Auch künftig soll die Erbschaftssteuer Unternehmensübergaben nicht gefährden“, betont Linnemann. Der Finanzpolitiker Middelberg hält den Richterspruch für abgewogen: „Das Gericht bestätigt die Verschonungsregelungen für Betriebe im Grundsatz und im Wesentlichen. Die Beanstandung von Einzelregelungen ist nachvollziehbar.“



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