CDU Kreisverband Barnim
CDU Kreisverband
18:01 Uhr | 21.08.2014 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 




Mit Geschlossenheit in die Zukunft!
CDU Barnim wählt Uwe Liebehenschel erneut zu ihrem Kreisvorsitzenden.

Die Mitglieder der Barnimer CDU trafen sich am Freitag, den 13. September 2013 zu ihrem Kreisparteitag, um einen neuen Vorstand für die nächsten zwei Jahre zu bestimmen. Ferner wählten sie ihre Delegierten zum Landesparteitag sowie zur Landesvertreterversammlung der Brandenburger CDU.
In Anwesenheit des Landesvorsitzenden Michael Schierack trafen die mehr als 70 Mitglieder alle Entscheidungen mit großer Geschlossenheit und Entschlossenheit.

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25.06.2014 | CDU Brandenburg / Pressemitteilung
CDU verabschiedet einstimmig Programm für die Landtagswahl
Michael Schierack: „Gemeinsam mit den Bürgern wollen wir Brandenburg besser machen“

Auf dem 29. Landesparteitag der CDU Brandenburg in Potsdam wurde am Samstag das Regierungsprogramm der CDU einstimmig von den Delegierten angenommen. Das Programm war in den vergangenen Monaten in einem breit angelegten Beteiligungsprozess gemeinsam mit Bürgern und Parteimitgliedern erarbeitet worden und trägt den Titel - Brandenburg.Besser.Machen.
Mitglieder der CDU Barnim waren dabei!


06.06.2014 | Dr. Bernd Benser / Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg
Mindestlohn gefährdet Betriebspraktika
MIT Brandenburg fordert Nachbesserung am Mindestlohngesetz

Die MIT Brandenburg appelliert, freiwillige Praktika von bis zu sechs Monaten vom Mindestlohngesetz auszunehmen. „Wenn ein Praktikum mit bis zu 1.500 Euro brutto vergütet werden muss, werden viele Unternehmen künftig keine Praktikumsplätze mehr anbieten können“, warnt Bernd Benser, Sprecher der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg (MIT).

Die Bundesarbeitsministerin plant, ab 2015 auch für freiwillige Betriebspraktika, die länger als sechs Wochen dauern, eine gesetzliche Lohnuntergrenze von 8,50 Euro einzuführen. Lediglich Schul- und Pflichtpraktika sollen vom Mindestlohn ausgenommen werden.



28.05.2014 | Mittelstands- und Wirtschaftvereinigung der CDU Brandenburg (MIT)
MIT fordert: Keine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD

 Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Brandenburg (MIT) wendet sich gegen jede Überlegung des Landesvorstands zur Zusammenarbeit  der CDU in Brandenburg mit der Europafeindlichen Partei AfD. Gerade Brandenburg mit seinem Mittelstand und seinen Forschungsunternehmen sind Profiteure von der Europäischen Einigung und dem Euro, welche die AfD am liebsten abschaffen würde. "Kaum ein Land hat so durch die Europäisierung gewonnen wie Brandenburg!" sagt Bernd Benser, Sprecher der MIT in Brandenburg. "Wir teilen absolut den Kurs der Kanzlerin, mit solchen Populisten nicht zusammenzuarbeiten und fordern den Landesvorstand auf, sich durch eigene klare Konzepte für Brandenburg von der AfD abzugrenzen und sich inhaltlich für eine Regierungsbeteiligung attraktiv zu machen. Wo immer die Union ein gutes personelles und programmatisches Angebot macht, wird die AfD keine Chance auf zweistellige Ergebnisse haben", betont Hermann Kühnapfel, Landesvorsitzender der MIT Brandenburg. 


31.03.2014 | Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Korrekturen bei Mindestlohn und Rente mit 63 notwendig!
Resolution „100 Tage Große Koalition aus der Sicht des Mittelstands“

Die Kreisvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordern die Union auf, verstärkt ihre Themen auf die politische Agenda zu setzen. „Die Union muss künftig wieder aktiver mit ihren Themen nach vorne gehen und als gestaltende Kraft in Erscheinung treten“, heißt es in der Resolution „100 Tage Große Koalition aus Sicht des Mittelstands“, die am Wochenende in Würzburg verabschiedet wurde. Die MITKreisvorsitzenden kritisieren, dass aktuell vor allem Projekte der SPD im Fokus stehen, die „ordnungspolitisch falsche Akzente“ setzen. Insbesondere bei der Rente mit 63 und dem Mindestlohn seien Korrekturen notwendig.
Bei der Rente mit 63 dürfen aus Sicht der MIT-Kreisvorsitzenden maximal fünf Jahre Arbeitslosigkeit berücksichtigt werden. Dies wurde in den Koalitionsverhandlungen verabredet und muss nun eingehalten werden. Zudem wird eine Stichtagsregelung gefordert, damit Zeiten der Arbeitslosigkeit nur rückwirkend angerechnet werden können. Eine „gesetzlich initiierte Dauer-Frühverrentungswelle“ muss verhindert werden. Die Bundesregierung wird zudem aufgerufen, den Renteneintritt flexibel zu gestalten und Arbeitgebern eine beitragsfreie, befristete Weiterbeschäftigung von Arbeitnehmern nach Erreichen der Regelaltersgrenze zu ermöglichen.



20.03.2014 | CDU Barnim / Maik Berendt
„Wir für Barnim!“ - Unser Wahlprogramm 2014
Zukunft gestalten, ausgewogen, gemeinsam, erfolgreich! Für wachsende Kommunen in einem starken Kreis!

Rahmenbedingungen für die Herausforderungen der nächsten Jahre
· Die Finanzzuweisungen an die Kreise durch das Land und den Bund gehen zurück.
· Das Land Brandenburg plant für die nächste Wahlperiode eine Funktional- und Kreisgebietsreform, die umfangreiche Auswirkungen auf das Verwaltungshandeln unserer Kommunen haben wird. Es existieren Pläne im Land, die Kreise Barnim und Uckermark zusammenzulegen.
· Tiefgreifende demografische Veränderungen in den nächsten Jahren und die damit verbundenen Folgen sind zu bewältigen.


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