Danko Jur
Herzlich willkommen bei der CDU Barnim!

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Besucher,

als Kreisvorsitzender der CDU Barnim begrüße ich Sie herzlich auf unserer Internetseite und freue mich, dass Sie sich über uns informieren möchten.

Wir wollen Ihnen allerdings nicht nur Informationen geben. Bitte nutzen Sie deshalb diese Seiten auch, um mit uns in Kontakt zu treten. Wir sind dabei für Ihre Kritik genau so offen wie für Ihr Lob und dankbar für Ihre Hinweise an uns. 

Ihr Danko Jur
Kreisvorsitzender CDU Barnim




 
01.09.2018
Der Kreisvorstand der Barnimer CDU fordert auch weiterhin die Wiedereinrichtung eines staatlichen Schulamts für den Barnim und die Uckermark.

Der Vorsitzende Danko Jur erklärt dazu:

„Im Jahr 2014 hat die rot- rote Landesregierung mit der umstrittenen Schulamtsreform das Staatliche Schulamt Eberswalde abgeschafft und durch die Schaffung von 4 Regionalstellen dafür gesorgt, dass organisatorisches, personelles und inhaltliches Chaos im Bereich der Schulaufsicht in unserer Region herrschte.

Auch durch die 2016 rückgängig gemachte Reform und die Abschaffung der Regionalstellen sowie die Rückkehr zur Struktur der Staatlichen Schulämtern hat sich die Situation nicht grundlegend gebessert, weil die riesige Fläche der Landkreise Barnim, Uckermark, Märkisch Oderland, Oder - Spree und Frankfurt/Oder mit mehr als 6000 Beschäftigten  weiterhin trotz aller Mahnungen der Gewerkschaften und Berufsverbände durch das allein zuständige Schulamt Frankfurt/ Oder verwaltet wird. Die Situation hat sich sehr zum Ärger von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrer nicht verbessert.

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25.08.2018
Der Barnimer CDU-Kreisvorsitzende und Eberswalder CDU-Vorsitzende Danko Jur ist von der Wahlkreismitgliederversammlung am 22.08.2018 als Direktkandidat für die Landtagswahl 2019 im Wahlkreis 13 Barnim I (Stadt Eberswalde, Gemeinde Schorfheide und Amt Joachimsthal) nominiert worden. Er erhielt mit 95 % Zustimmung ein eindeutiges Ergebnis.

Lesen Sie hier den Artikel der Märkischen Oderzeitung dazu.
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25.08.2018

Am Donnerstagabend haben sich die CDU-Mitglieder aus Panketal und Bernau getroffen, um für den Wahlkreis Barnim II ihren Direktkandidaten zur Landtagswahl 2019 zu nominieren. Mit 92,7 Prozent der Stimmen wurde Daniel Sauer, Stadtverordneter und Bernauer CDU-Vorsitzender, gewählt. Der 44jährige hatte sich mit einer kämpferischen Rede den Mitgliedern vorgestellt und dabei Themen und Dinge, die ihm besonders am Herzen liegen, benannt. Unter dem Motto „Sauer macht Politik“ rief er die mehr als 40 anwesenden Christdemokraten auf, mit Geschlossenheit und einer gemeinsamen Anstrengung den anderen Mitbewerbern eine ernsthafte Konkurrenz zu sein.

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23.08.2018 | CDU-Landtagsfraktion
Medikamentenskandal noch umfangreicher als bisher bekannt
Umfassende Aufklärung hatte der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke vergangene Woche in der Sondersitzung des Gesundheitsausschusses zugesagt. Und dass das schwer erschütterte Vertrauen der Bürger wiederhergestellt werden müsse.
Quelle: Ingo Senftleben MdL  

13.07.2018 | Jens Koeppen (MdB)
Neue Kooperation im Kreistag Barnim - Jens Koeppen warnt vor Verhinderungspolitik zu Lasten der Bürger und der Region
Die kürzlich im Kreistag Barnim geschlossene Kooperation von SPD, Die Linke und Bündnis 90/ Grüne sieht der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen kritisch:

„Ich kann nur hoffen, dass sich die Kooperationspartner nicht auf den falschen Weg begeben und Verhinderungspolitik für die Menschen und die Unternehmen im Barnim betreiben. Gerade hinsichtlich der Fragen des Naturschutzes gibt es speziell im Biosphärenreservat erhöhtes Konfliktpotential, das zukünftig droht, gegen die Entwicklungschancen des Barnim entschieden zu werden.

Das Naturschutzrecht Brandenburg und die damit einher gehende restriktive Gesetzgebung sollte durch die Kreispolitik nicht weiter verschärft werden. Investitionen bringen den Landkreis voran und das sollte bei jeder Entscheidung auch weiterhin berücksichtigt werden. Dabei gilt es, dass die Ermessensspielräume der Gesetze durch die der Naturschutzbehörde auch zukünftig genutzt werden dürfen. Gerade weil die Behörde in der Mehrzahl der Fälle als untere Landesbehörde tätig ist, sollten wir dafür Sorge tragen, dass die Entscheidungen und Beschlüsse der Naturschutzbehörde im Barnim nicht zum Spielball der Politik gemacht werden.

Eine über das Ziel hinausschießende Auslegung des Naturschutzrechtes wird damit schnell zur Verhinderungspolitik, die den Bürgern und der gesamten Region schadet. Wenn die neue Kooperation im Kreistag aus ideologischen Gründen auf dieses Pferd setzt, dann kommt die Wirtschaftsentwicklung im Barnim nicht mehr voran.“
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